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Warum es seit Januar 2016 einen Blog des kulturpolitischen Journals zum Studium der Quellen, Werke, Schriften und Wirkung von Chico, Groucho, Harpo, Karl und Zeppo Marx „Der fröhliche Marxist“ gibt:

Am 14. und 15. Januar 2016 findet in Bremen im Auditorium der Hochschule für Künste die Konferenz „McLuhan ist nicht tot. Alternative Publikationsformen seit den 1960er Jahren“ statt. Und seit dem 30.10.2015 läuft im Museum Weserburg die Ausstellung „Unter dem Radar. Underground und Selbstpublikationen 1965 – 1975“.

In dieser Ausstellung sind auch zwei Exponate des Untergrund-Nachrichtendienstes „Miri’s Motz Zoof“ aus dem Jahr 1970 ausgestellt. Er wurde damals von Michael Rittendorf in Hamburg herausgegeben.

Seit dem 4. Juni 1994 erscheint „Der fröhliche Marxist“, herausgegeben vom Studienkreis zur Erforschung des wahren Marxismus. Von 1994 an in Hamburg und seit dem Heft 9 in Lübeck. Das Heft 10 zum Thema „40 Jahre (Un)Demokratische Deutsche Republik. Ein Rückblick nach 25 Jahren“ ist am 29. November 2014 erschienen.

Der Herausgeber des kulturpolitischen Journals, Michael Rittendorf, hat beschlossen, ab diesem Jahr auch einen Blog herauszugeben in Zusammenarbeit mit der KPU (Koalition politisch Unzufriedener) und als korrespondierendes Mitglied der Hedonistischen Internationale.

Nach dem Ende der Konferenz „McLuhan ist nicht tot. Alternative Publikationsformen seit den 1960er Jahren“ wird es weitere Ausgaben des Blogs „Der fröhliche Marxist“ geben.

Lübeck, den 8. Januar 2016

Michael Rittendorf

Herausgeber „Der fröhliche Marxist“